Sie hat uns beim Vatertag im Dorf Münsterland am meisten überrascht- Susal die Partyhexe! Die talentierte Österreicherin mit dem Akkordeon traf jeden Nerv bei ihrem Besuch im Dorf Münsterland.
Nach 9 Jahren Pause kommt nun endlich wieder ein Album von Matthias Carras. Am 17.06.2022 kommt das bereits seit Monaten angekündigte Album des sympathischen Sängers aus Biedenkopf raus. Ich weiß es schon länger, es wird ein Matthias Carras, wie wir… Weiterlesen →
Christopher und Gunnar sind bereits seit einigen Jahren als Die Junx unterwegs und nun stellen sie ihr neues Album „Seelenmenschen“ vor. Die Premiere feierten sie im berühmten Ohnsorg-Theater in Hamburg und jetzt präsentieren sie ihr Album bei den Radiostationen.
Ulli Bastian meldet sich nach der Corona-Pause mit einem romantischen Ohrwurm. Der Titel erzählt eine Geschichte, wie sie in unserer Zeit immer und überall passiert.
Fantasy zaubern Weihnachtsstimmung mit ihrem neuen Weihnachtsalbum. Live geht für Martin und Freddy gerade nichts, dafür haben sie nach dem Sommeralbum „10.000 bunte Luftballons“ jetzt auch neue Musik für den Winter produziert.
Julian Reim veröffentlicht gerade seine dritte Single, nach „Grau“ und „Euphorie“ heißt es nun „Eine Welt entfernt“.
Für mich ist 2020 ein Johannes-Oerding-Jahr! Da passt die Meldung, dass Johnny, wie ihn viele Fans nennen, neuer Gastgeber der populären Musikshow „Sing meinen Song“ wird. Auf seiner Couch, die im Frühjahr in Deutschland stehen wird, nehmen Gentleman, Joris, DJ… Weiterlesen →
Melissa Naschenweng steht für moderne Volksmusik, als selbstbewusstes Madl verdreht sie den Bergbauernbuam den Kopf. Was im Norden den Jungs von Santiano gelang, schafft Melissa in den Bergen.
Marina Marx ist eine der großen Überraschungen im deutschen Schlager. 2019 gab sie mit „One Night Stand“ ein Debüt im Turbotempo. Im Gegensatz zum Käfer imVideo hatte sie keine Startschwierigkeiten. Mit diesem Überraschungshit startet sie nun auch ihr erstes Album.
© 2026 Ute's Fox-Magazin — Diese Website läuft mit WordPress
Theme erstellt von Anders Norén — Nach oben ↑